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Webdesign ist seit 25 Jahren die Kunst, sich im World Wide Web zu präsentieren. So war es auch noch Anfang der 2000er ein Alleinstellungsmerkmal, wenn man fähig war, eine funktionierende und informative Website zu erstellen. Kenntnisse im Hosting, HTML und die Fähigkeiten eine Datenbank im Hintergrund zu managen waren unverzichtbar.
Das hat sich mittlerweile gravierend geändert. So ist es heutzutage eine 20min Drag & Drop Angelegenheit, um eine halbwegs professionelle Webpräsenz online zu stellen. Die Kunst liegt darin abmahnsicher und DSGVO-konforme Kontaktformulare anzulegen. Zwar funktioniert dieses Angebot sehr gut und ist für so manch einen kleinen Unternehmer*in ausreichend, doch ich sage genau jetzt! – sollte man sich abheben. Und zwar mit Design, mit Image und Perfektionsanspruch. Farbenverständnis, den Sinn für das Kunstvolle oder den Charakter des Produkts oder der Unternehmung zur Geltung bringen. Um nur einige Bausteine erfolgreicher digitaler Positionierung anzuteasern.

Wie viele Seiten sehen wir täglich, die uns sofort wieder flüchten lassen. Unpersönliche Tabellen und Bilder die einem die Nackenhaare aufstellen lassen. Ich sage es ungern, aber vielen Webentwickler*innen fehlt dann doch der Sinn für Ästhetik. Vielleicht ist Design Geschmackssache, aber ein modernen Webdesigner sollte sich als Designer im Web sehen und nicht als <table> Coder, der einfach nur schaut dass es auf allen Browsern funktioniert.

Ich habe mir zum Ziel gemacht genau hier anzusetzen und diesen echten Mehrwert meiner Kreativität für meine Partner herauszuholen. Den Charakter und ihrer Produkte zu beleuchten. Stilvolle und eindrucksvolle Bilder mit mutiger Farbauswahl.  Zusammen mit meinen Kunden zu experimentieren und aus der Masse herauszustechen. Das macht für mich den Teilbereich von Webdesign aus. Alles andere bekommt man für 9,99 im Monat bei den typischen Editor Anbietern.